eeks sticky Elbe-Elster MVZ GmbH

Fachbereiche

Dr. med. Torsten Encke
Chefarzt der Abteilung für Anästhesie/Intensivmedizin
Facharzt für Anästhesiologie und Physiologie

Sekretariat
T. 03535 491-272
F. 03535 491-395
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6 interdisziplinäre Betten

Nach Vereinbarung.
Arztsprechzeiten der ITS täglich nach Vereinbarung.

Ambulante Anästhesiesprechstunde

Montag 13 - 15 Uhr
Dienstag 14 - 15.30 Uhr
Mittwoch 10.30 - 15.30 Uhr
Donnerstag 14 - 15.30 Uhr

T. 03535 491-221 und 491-214

  • Untersuchung der Patienten und Anamneseerhebung zur Einschätzung des perioperativen Risikos
  • Beratung und Auswahl des optimalen Anästhesieverfahrens
  • Aufklärung über Ablauf sowie allgemeine und spezifische Risiken der Anästhesie
  • Verordnung von anxiolytischen (angstlösenden) und analgetischen (schmerzlösenden) Substanzen zur Prämedikation

Tauchmedizinische Sprechstunde

nach Vereinbarung, Tel. 03535 491-270

Neben den klassischen Aufgabenbereichen bieten wir die Möglichkeit tauchmedizinischer Untersuchung (Tauchtauglichkeit) und Beratung sowie die Erstbehandlung von Tauchunfällen.
In Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ResortDocs, den Universal Resorts Maledives und den ShangriLa-Resorts arbeiten wir mit mehreren Medical Centres auf den Malediven, Seychellen und auf Sansibar zusammen.

Die Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Krankenhaus Herzberg versorgt im operativen Bereich Patienten der Allgemeinchirurgie/Viszeralchirurgie, der Unfallchirurgie/Orthopädie, der Gynäkologie/Geburtshilfe und der Pädiatrie für operative sowie invasive diagnostische Verfahren. Im Bereich der Intensivtherapie werden Patienten aller am Standort vorhandenen Fachrichtungen behandelt. Die Abteilung ist im Jahr für etwa 3.000 Anästhesieleistungen zuständig, davon rund die Hälfte Regionalanästhesien. Anästhesiologische Punktionen und Regionalanästhesien erfolgen ausschließlich sonografisch gesteuert. Im Intensivbereich betreut die Abteilung im Jahresverlauf etwa 700 schwer- und schwerstkranke Patienten. Dabei nutzen wir modernste Methoden und Verfahren, unter anderem PICCO2, verschiedene CRRT-Verfahren (Nierenersatztherapie) und ECMO (Extrakorporale Membranoxigenierung).

Betäubungsverfahren

  • Maskennarkosen
  • Kehlkopfmaskennarkosen (Larynxmaskennarkose)
  • totale intravenöse Narkosen (TIVA)
  • Intubationsnarkosen, ggf. mit fiberoptischer oder videoassistierter Intubation bei entsprechenden Indikationen
  • Regional- und Plexusanästhesien mit verschiedenster Lokalisation einschließlich Katheter- und PCA-Techniken:
        • sonografisch gestützte Regionalanästhesie (Ultrasound guided regional anaesthesia)
        • Elektrostimulationslokalisation
        • rückenmarksnahe Regionalanästhesie spinal und epidural einschließlich Katheter/PCA-Techniken

Überwachung

  • EKG (mit kontinuierlicher ST-Streckenanalyse)
  • Pulsoxymetrie, Oxymetrie
  • Kapnometrie und Kapnographie
  • kontinuierliche Narkosegasmessung
  • EEG-gesteuerte Kontrolle der Narkosetiefe
  • nichtinvasive und invasive Blutdruckmessung
  • Herzzeitvolumenmessung
  • Akutlabor, unter anderem mit Hb, Hk, Elektrolyte, Säure-Basen-Haushalt, Blutglukose, Hämostasiologie, Serologie

Hypothermieschutz

  • Hypothermie nach Reanimation und bei bestimmten Krankheitsbildern, Wiedererwärmung nach Unterkühlung u.ä., Fieberkontrolle über intravaskuläre Katheter mit ThermoguardXP
  • Schleusentisch-Anwärmung
  • OP-Tisch-Anwärmung
  • Patienten-Wärmematten-Systeme
  • kontrollierte Temperierung von Infusionslösungen und Blutkonserven

Postoperative Überwachung und Schmerztherapie - Aufwachraum

  • Aufwachraum mit Monitoring
  • Beginn der postoperativen Schmerztheraphie, auch als PCA (patientengesteuert), systemisch oder über Katheterleitungsblockaden
  • postoperative Überwachung und Betreuung von Patienten, die keinen Aufenthalt auf der Intensivstation benötigen und nach Stabilisierung der Vitalfunktionen schmerzfrei auf die chirurgische Allgemeinstation verlegt werden können
therapeutische Verfahren
  • ECMO (Cardiohelp-Maquet)
    v-v ECLS
    Anwendung unter anderem bei Lungenversagen ohne kardiale Beeinträchtigung (z.B. ARDS, H1N1, Überbrückung bis zur Lungentransplantation)
    spezielle Funktion: Unterstützung des Gasaustausches für bis zu 30 Tage mit Schwerpunkt auf Oxygenierung
    PALP (Pump Assisted Lung Protection)
    Anwendung unter anderem bei Lungenversagen wie ARDS, ALI etc. (extrakorporale CO2-Elimination ermöglicht lungenprotektive Beatmung)
    v-a ECLS
    Anwendung unter anderem bei Lungen- und Kreislaufversagen (z. B. bei Reanimationen, akutem Myokardinfarkt, kardiogenem Schock, Multiorganversagen)
  • Respiratortherapie mit differenzierten Beatmungsmustern unter dem Aspekt der lungenprotektiven Oxygenierung und Ventilation
  • nichtinvasive Masken bzw. "Helm"-Beatmung (NIV)
  • ultraschallgestützte Anlage zentraler, überwiegend mehrlumiger Venenkatheter, unter anderem zur
    • Applikation von Medikamenten und Infusionslösungen über spezielle Pumpen
    • parenteralen Langzeiternährung
    • Entnahme von Blutproben
    • Messung der zentralvenösen Sauerstoffsättigung (CvOx)
  • Anlage arterieller Katheter sowie PICCO-Katheter zum erweiterten hämodynamischen Monitoring
  • ultraschallgestützte Anlage von zentralvenösen großlumigen Kathetern zur Hämodialyse
  • enterale Ernährung, auch über Sonden oder PEG
  • differenzierte Schmerztherapie (vgl. Anästhesie)
  • Herzschrittmacher-Therapie (thorakale Externsonden, transvenöse intrakardiale Stimulation, Overdrive-Pacing)
  • Defibrillation und Kardioversion
  • Entgiftungsbehandlung (unter anderem Antidota, Magenspülung, Dialyse)
  • Hypothermieprophylaxe bzw. -therapie (sensorgesteuertes Kühl- bzw. Heizmattensystem)
  • Bronchoskopie und Bronchiallavage
  • Lyse-Therapien
  • Thoraxdrainagen
  • minimalinvasive Dilatations-Tracheotomie
  • Organisation und Konditionierung von Organspenden
  • akute Nierenersatztherapie mit CVVH, CVVHDF, SCUF, CiCa-CVVHD(F)
  • Einsatz von Spezialbetten (Rotation bei Lungenversagen etc.)
  • Stellung des ärztlichen Leiters des Rettungsdienstes
  • Organisation und Sicherstellung des Rettungsdienstes durch die anästhesiologische Abteilung
  • Sicherstellung der Notfallversorgung durch drei Rettungswachen im Bereich Herzberg.
  • Chefarzt Dr. med. Torsten Encke
    Facharzt für Anästhesiologie und Physiologie
    Fachkunde Rettungsdienst
    Qualifikation Tauchmedizin (GTÜM e. V.)
  • Leitender Oberarzt Dr. med. Detlef Olboeter
    Facharzt für Anästhesiologie
    Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und Intensivmedizin
    Leitender Notarzt
  • Oberarzt Dr. med. Hans-Christian Richter
    Facharzt für Anästhesiologie
    Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin
    Leitender Notarzt
  • Oberarzt Dipl.-Med. Sven Krieger
    Facharzt für Anästhesiologie
    Fachkunde Rettungsdienst
  • Oberarzt William Hernan Prieto Rodriguez
    Facharzt für Anästhesie
    Fachkunde Rettungsdienst
  • ein Assistenzarzt

36 Monate Anästhesie, davon 12 Monate Intensivmedizin

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